AGB

 

2. Zahlungsbedingungen

a) Tageslehrgänge und Meistervorbereitungslehrgänge

Der Teilnehmer bzw. der delegierende Betrieb hat die Kosten für den jeweiligen Lehrgang (ausgenommen von den Leistungen Dritter, z.B. Arbeitsamt) bis zu dem in der Rechnung genannten Termin zu zahlen. Der Betrag ist in der Regel spätestens einen Tag vor Beginn der Veranstaltung fällig. Kommt der Teilnehmer bzw. der delegierende Betrieb in Zahlungsverzug, ist das Kfz-Bildungszentrum berechtigt, Verzugszinsen i.H.v. 5 % über dem Basiszinssatz (§ 247 Abs. 1 BGB) p.a. zu fordern. Wenn das Kfz-Bildungszentrum einen höheren Verzugsschaden nachweist, kann dieser geltend gemacht werden. In gleicher Weise sind der Teilnehmer und der delegierende Betrieb berechtigt, den Nachweis zu führen, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist, als von dem Kfz-Bildungszentrum geltend gemacht.

Bei Lehrgängen mit mehr als 300 Unterrichtsstunden oder einer Dauer von länger als einem halben Jahr ist auf Wunsch des Teilnehmers bzw. des delegierenden Betriebes Ratenzahlung in angemessener Höhe möglich.

Lehrmittel, Tests und Prüfungen werden in der Regel gesondert berechnet.

Die angegebenen Kosten stellen keine Festpreise dar. Sie sind abhängig von Änderungen des Inhaltes und Umfanges der Lehrgänge.

b.) überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Der ausbildende Betrieb hat die Lehrgangskosten bis zu dem in der Rechnung genannten Termin zu zahlen. Der Betrag ist in der Regel spätestens einen Tag vor Beginn der Veranstaltung fällig. Das Kfz-Bildungszentrum kann nach seinem Ermessen die Lehrgangskosten für alle förderungswürdigen Betriebe (in die Handwerksrolle eingetragene Betriebe und in die Lehrlingsrolle eingetragene Auszubildende) um die jeweils geltenden Bundes- und Landeszuschüsse bereits vor dessen Bewilligung und Zahlung reduzieren. Sollten die Zuschüsse dann nicht oder nicht in der Höhe gezahlt werden oder nachträglich aufgehoben werden, ist das Bildungszentrum berechtigt, den noch offenen Betrag von dem jeweiligen ausbildenden Betrieb nachzufordern.

Kommt der ausbildende Betrieb in Zahlungsverzug, ist das Kfz-Bildungszentrum berechtigt, Verzugszinsen i.H.v. 5 % über dem Basiszinssatz (§ 247 Abs. 1 BGB) p.a. zu fordern. Wenn das Kfz-Bildungszentrum einen höheren Verzugsschaden nachweist, kann dieser geltend gemacht werden. In gleicher Weise ist der ausbildende Betrieb berechtigt, den Nachweis zu führen, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist, als von dem Kfz-Bildungszentrum geltend gemacht.

Die angegebenen Kosten stellen keine Festpreise dar. Sie sind abhängig von Änderungen des Inhaltes und Umfanges der Lehrgänge und der jeweiligen Höhe der Fördermittel.

Die Grundstufenlehrgänge einschließlich der Internatsunterbringung sind nur 15 Monate ab Ausbildungsbeginn förderungsfähig. Sollte dem Auszubildenden die Einhaltung des Zeitraumes aufgrund von Verschiebungen, Absagen, Nichterscheinen, berechtigtem Ausschluss von der Teilnahme oder ähnlichen nicht möglich sein, hat der ausbildende Betrieb die gesamten Lehrgangskosten inklusive der Internatskosten ohne Anrechnung von Fördermitteln zu zahlen.

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